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Blutiger Sommer ; Wollenhaupt, Gabriella ; 2012 ; eBook diviBib

Detaillierte Informationen zur Manifestation
Bezeichnung Wert
HaupttitelBlutiger Sommer
Titelzusatzhistorischer Kriminalroman
WerkBlutiger Sommer ; Wollenhaupt, Gabriella
Verfasser/-inWollenhaupt, Gabriella
ExpressionBlutiger Sommer ; Wollenhaupt, Gabriella ; Computerdaten
InhaltstypComputerdaten
Zusammenfassung des InhaltsEin Frauenmörder spielt sein grausames Spiel Berlin 1846: Gleich zwei Verbrechensserien erschüttern die Stadt. An der Havel geht ein Vergewaltiger um und im Scheunenviertel werden junge Frauen regelrecht abgeschlachtet. Der leitende Ermittler Justus von Kleist steht bald gehörig unter Druck. Denn Polizeipräsident Eugen von Puttkamer geht es nicht nur um eine schnelle Aufklärung der Mordserie, er will den Fall auch für seine politischen Ziele nutzen. Deshalb passt es ihm gut, dass der erste Verdächtige ein Jude ist. Doch von Kleist glaubt nicht an dessen Schuld. Zufällig bringt ihn seine Frau Rachel auf eine Spur, die in eine ganz andere Richtung weist ...
DIVIBIB361017592
ISBN13978-3-89425-874-0
VerlagsnameGrafit
Erscheinungsdatum2012
Beispielinhalthttp://www.onleihe.de/static/content/bookwire_nat/20171108/9783894258740/v9783894258740.pdf
Covergrafikhttp://www.onleihe.de/static/images/bookwire_nat/20171108/9783894258740/im9783894258740s.jpg
Sonstigehttp://www.onleihe.at/tirol/frontend/mediaInfo,51-0-361017592-100-0-0-0-0-0-0-0.html
MedientypComputermedien
DatenträgertypOnline-Ressource
Erscheinungsweiseeinzelne Einheit
Umfang254 S.
diviBibEin Frauenmörder spielt sein grausames Spiel Berlin 1846: Gleich zwei Verbrechensserien erschüttern die Stadt. An der Havel geht ein Vergewaltiger um und im Scheunenviertel werden junge Frauen regelrecht abgeschlachtet. Der leitende Ermittler Justus von Kleist steht bald gehörig unter Druck. Denn Polizeipräsident Eugen von Puttkamer geht es nicht nur um eine schnelle Aufklärung der Mordserie, er will den Fall auch für seine politischen Ziele nutzen. Deshalb passt es ihm gut, dass der erste Verdächtige ein Jude ist. Doch von Kleist glaubt nicht an dessen Schuld. Zufällig bringt ihn seine Frau Rachel auf eine Spur, die in eine ganz andere Richtung weist ...
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